• Arbeitsgemeinschaft ökologischer Forschungsinstitute - AGÖF

    Schadstoffe im Innenraum

    messen - analysieren - begutachten - forschen

     

    Menschen brauchen eine gesunde Umgebung

    zum Wohnen & Arbeiten und zum Leben & Wohlfühlen

     

  • Arbeitsgemeinschaft ökologischer Forschungsinstitute - AGÖF

    AGÖF-Fachkongresse

    13. AGÖF-Fachkongress 2022

    Datum:
    Der 13. AGÖF-Fachkongress "Umwelt, Gebäude & Gesundheit" wird vom 20. - 21 .Oktober 2022 in Hallstadt bei Bamberg durchgeführt.
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  • Arbeitsgemeinschaft ökologischer Forschungsinstitute - AGÖF

    Veröffentlicht: endgültige Version des AGÖF-Leitfadens

    Hausstaubuntersuchungen auf chemische Parameter" (SVOC, Schwermetalle, POM)

    Datum:
    Die endgültige Verion des AGÖF-Leitfadens für Hausstaubuntersuchungen ist veröffentlicht worden und steht zu Download zur Verfügung.
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  • Arbeitsgemeinschaft ökologischer Forschungsinstitute - AGÖF

    AGÖF Positionspapier Asbest veröffentlicht

    Einschätzung des Gefährdungspotentials durch asbesthaltige Spachtelungen sowie anderer asbesthaltiger Bauteile

    Datum:
    Das AGÖF Positionspapier Asbest steht als kostenloser PDF-Download zur Verfügung
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Datum:

Ergebnisse der 8. AGÖF - Laborvergleichsmessung VOC veröffentlicht

Die AGÖF hat die Ergebnisse ihrer 8. Laborvergleichsmessung VOC veröffentlicht, die im Frühjahr 2015 stattgefunden hat. Im Rahmen ihres Qualitätssicherungssystems bietet die AGÖF ihren Mitgliedsinstituten seit Jahren regelmäßig Laborvergleichsmessungen an, so wurde im Frühjahr 2015 bereits die 8. Laborvergleichsmessung für flüchtige organische Verbindungen (VOC) im Innenraum durchgeführt.

Hierzu wurde in einem Versuchsraum mittels Dosierpumpen Substanzen der Raumluft zu dotiert, die vollständige Durchmischung der Raumluft wurde durch den Einsatz von Blower-Door Rotoren erzielt. Die dotierten Substanzen wurden Teilnehmern des Laborvergleichs genannt, daneben war mit dem Vorkommen weiterer VOC im Rahmen der Emission aus Nutzung und Inventar des Raumes zu rechnen.

Die Aufgabe bestand in der Erfassung möglichst der dotierten Verbindungen sowie der Angabe aller detektierbaren Verbindungen mit mehr als 10 µg/m3. Die zur Erfassung der Substanzen verwendeten Methoden waren dem Teilnehmer freigestellt. Die entnommenen Proben durften an ein ihm freigestelltes Labor übersandt werden. Weiter zur Auswertung ...