• Arbeitsgemeinschaft ökologischer Forschungsinstitute - AGÖF

    Schadstoffe im Innenraum

    messen - analysieren - begutachten - forschen

     

    Menschen brauchen eine gesunde Umgebung

    zum Wohnen & Arbeiten und zum Leben & Wohlfühlen

     

  • Arbeitsgemeinschaft ökologischer Forschungsinstitute - AGÖF

    AGÖF-Fachkongresse

    13. AGÖF-Fachkongress 2022

    Datum:
    Der 13. AGÖF-Fachkongress "Umwelt, Gebäude & Gesundheit" wird vom 20. - 21 .Oktober 2022 in Hallstadt bei Bamberg durchgeführt.
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  • Arbeitsgemeinschaft ökologischer Forschungsinstitute - AGÖF

    Veröffentlicht: endgültige Version des AGÖF-Leitfadens

    Hausstaubuntersuchungen auf chemische Parameter" (SVOC, Schwermetalle, POM)

    Datum:
    Die endgültige Verion des AGÖF-Leitfadens für Hausstaubuntersuchungen ist veröffentlicht worden und steht zu Download zur Verfügung.
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  • Arbeitsgemeinschaft ökologischer Forschungsinstitute - AGÖF

    AGÖF Positionspapier Asbest veröffentlicht

    Einschätzung des Gefährdungspotentials durch asbesthaltige Spachtelungen sowie anderer asbesthaltiger Bauteile

    Datum:
    Das AGÖF Positionspapier Asbest steht als kostenloser PDF-Download zur Verfügung
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Datum:

Bauprodukte: Bundesregierung verklagt EU-Kommission

Die Bundesregierung verklagt die EU-Kommission: Hohe Standards für Sicherheit, Umwelt- und Verbraucherschutz bei Bauprodukten sollen erhalten bleiben. Bestimmte Baunormen der EU sind aus Sicht der Bundesregierung unzureichend oder lückenhaft umgesetzt. Darum hat die Bundesregierung heute eine Klage gegen die EU-Kommission beim Gericht der Europäischen Union (EuG) eingereicht. Würden die Normen in der jetzigen Form angewendet, wären die Bauwerkssicherheit sowie der Umwelt- und Gesundheitsschutz der Bevölkerung gefährdet.

Die EU-Mitgliedstaaten sind verpflichtet, europäisch harmonisierte Normen für Bauprodukte anzuwenden, um deren Qualitätseigenschaften zu bestimmen und zu kontrollieren. Sie dürfen über die europäische CE-Kennzeichnung hinaus keine weiteren Prüfungen verlangen. Dies hatte der Europäische Gerichtshof jüngst entschieden.

Ein Beispiel: Würden die harmonisierten EU-Normen derzeit ohne ergänzende Angaben angewendet, könnten Bauunternehmen, die zum Beispiel Fußbodenbeläge für Sporthallen oder Kindereinrichtungen sowie Parkett und Holzfußböden einbauen, nicht mehr überprüfen, ob diese gesundheitsschädliche Stoffe in die Innenraumluft abgeben.

Ausführlichere Informationen sind in der vollständigen Pressemitteilung des BMUB zu finden.