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    AGÖF-Fachtreffen

    CGÖF-Fachgruppe, die AGÖF-JHV 2017 und AGÖF - Geruchstest

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    Das Frühjahrstreffen der CGÖF-Fachgruppe, die AGÖF-JHV 2017 und ein AGÖF - Geruchstest finden vom 01. - 03. März 2017 im Spenerhaus in Frankfurt...
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    Der Kongressreader des 11. AGÖF-Fachkongresses vom 17. - 18. 11. 2016 in Hallstadt bei Bamberg kann ab sofort bestellt werden
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    CGÖF-Fachgruppentreffen und Laborvergleichsmessung VOC

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    Das Herbstreffe der CGÖF-Fachgruppe 2017 und die 9. AGÖF - Laborvergleichsmessung "Flüchtige organische Verbindungen (VOC) im Innenraum" finden vom...
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    Abschlussbericht veröffentlicht

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    Der Abschlussbericht des AGÖF-Forschungsprojekts steht als kostenloser PDF-Download zur Verfügung
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Fachinformationen zu Elektrosmog


Gesundheitlichen Störungen infolge von Elektrosmog müssen getrennt betrachten werden nach niedrigfrequenter und hochfrequenter Strahlung. Niedrigfrequente Strahlungen entstehen bei Hausstrom, Hochspannungsleitungen, Trafostationen etc. und führen zu Störungen im Tag/ Nacht-Rhythmus, Beeinflussung des Immunsystems und der Psyche des Menschen, Leitungsabfall, Konzentrationsschwäche, Nervosität, Schlafstörungen und Kopfschmerzen. Hochfrequente Strahlungen entstehen in den Bereichen Fernseher, Computer, Mobiltelefone, Radartechnik, Satellitenkommunikation etc. Folgen sind thermische Effekte, Beeinflussung der Gehirnaktivität, Schwächung des Immunsystems, erhöhtes Tumorrisiko. Die Folgen gepulster Hochfrequenzstrahlung im Bereich des Mobilfunks sind bisher völlig ungeklärt.

Es gibt einige Möglichkeiten der Reduzierung von elektrischen und magnetischen Feldern. So sollten im Schlafzimmer so wenig wie möglich netzbetriebene Elektrogeräte aufgestellt werden (z.B. Heizdecken, elektrisch verstellbare Betten usw., Netzstecker können nach Gebrauch aus der Steckdose gezogen werden. Steckdosenleisten mit Ausschaltern helfen nur bedingt, da auch nach dem Ausschalten noch eine Spannung anliegt, die ein elektrisches Feld verursachen kann. Zu stromführenden Leitungen und Geräten auch in und hinter Wänden möglichst 1 -2 m Abstand halten.

Die beste Lösung für Schlafräumen bietet der Einbau eines sogenannten Netzfreischalters, der nach Ausschalten des letzten Verbrauchers die Leitung vom Netz abtrennt. Dazu muss der Schlafraum aber über einen eigenen abtrennbaren Stromkreis verfügt und e dürfen keine Verbraucher im Stand-by-Berieb (Fernseher etc.) angeschlossen werden.

Schutz im ganzen Haus bietet die Verlegung von abgeschirmten Kabeln und die Verwendung von Geräte mit dreiadrigen, geerdeten Kabeln. Ungeschirmte Leuchtstoffröhren, Dimmer und trafobetrieben Geräte bedingt einsetzen oder besser vermeinden, bei Computermonitore auf die aktuelle Schwedennorm (MPR III oder TCO'99 achten, auf elektrische Fußbodenheizungen verzichten.

Mindestabstände zu Bahnlinien sollten 100 m betragen, zu Hochspannungsleitungen 200 m, Transformatorenhäuschen in unmittelbarer Nähe von Wohnhäusern nicht zugelassen werden.

© AGÖF / Verfasserin: Marlies Ante, E-Mail: info@agoef.de, Stand: Februar 2015